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Stresstest für die Jugendmobilität im Grenzraum

Grenzüberschreitende Berufsausbildung und Studium während der Pandemie – Erfahrungen und Perspektiven





 

Am Montag, den 14. November, diskutierten der Chef der Staatskanzlei des Saarlandes und Bevollmächtigte für Europaangelegenheiten, Staatssekretär David Lindemann, der Generalsekretär des Deutsch-Französisches Jugendwerks (DFJW), Tobias Bütow, die Autorin der Studie, Dr. Ines Funk, Universität des Saarlandes, Koordinatorin des MA Border Studies und Tilelli Aguenaou, Studierende im binationalen Studiengang Deutsch-Französische Studien an der Université de Lorraine und der Universität des Saarlandes über die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf Jugendmobilität im Grenzraum. Dr. Claire Demesmay, Referatsleiterin Interkulturelle Aus- und Fortbildung im DFJW moderierte die Veranstaltung. Besonders grenzüberschreitende Ausbildungsangebote litten unter der zeitweiligen Schließung der EU-Binnengrenzen während der COVID-19-Pandemie. Wie können diese Ausbildungsangebote wieder mehr an Attraktivität gewinnen? Welche politischen und administrativen Prozesse werden benötigt, um diese grenzüberschreitenden Angebote aufrechtzuerhalten? Diese und weitere Fragen wurden während der Veranstaltung diskutiert.

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